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Freiwillig gezwungen in Zürich


Als wir uns um 8.20 Uhr bei Hausen am Albis Post trafen, war das Wetter unglücklich. Es goss in Eimern, trotzdem wurden wir freiwillig gezwungen, nach Zürich zu kommen. Im Jull dann angekommen, waren wir froh, dass wir in dieses 1972 auf Räder gestellte Haus eintreten durften. Wir mussten schreiben. Darüber, wie die drei Personen, die 1531 Zwinglis Herz gefunden haben, es nach Zürich brachten. Nach dem feinen Zmittag machten wir einen kleinen Verdauungsspaziergang. Wir gingen auf den Turm vom Groß Münster. Durch den Spaziergang bekamen wir nochmals gute Ideen, zum Beispiel für Plätze, die wir in unsere Geschichte einbauen können. Die Zeit war schnell vorbei und wir hatten einen super Tag. Der Besuch war sehr cool und wie immer erfolgreich.

PS: Die Bilder zeigen Impressionen vom Spazierung sowie einen jungen Autor, der geschrieben hat, bis die Finger bluteten.

Projekt 73 - Reformations-Novellen - Klasse 2.2 Sekundarschule Hausen a/A (Lehrerin: Irene Coradi). Schreibcoach: Richard Reich. Gefördert und im Rahmen von ZH-REFORMATION (Foto: RR)


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