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Ferienlektüre!!!





Wir legen Bücher auf den Tisch, um uns gegenseitig Ferienlektüre zu empfehlen:


– Tove Ditlevsen, Kindheit, Aufbau Verlag Berlin 2021 («sehr schön, weil ungeschönt, erzählt»)

– Rainer Maria Rilke, Briefe an eine junge Frau, Inselbücherei, 1930 («liegt schon lange auf meinem Nachttisch»)

– James O’Brien, How To Be Right: … in a world gone wrong, Penguin Books 2018 («Ich kämpfe noch ein wenig damit, aber es ist interessant»)


– Choudhury Shakil, Deep Diversity – Die Grenze zwischen ‚uns‘ und den ‚Anderen‘ überwinden, Unrast Verlag 2017 («noch nicht gelesen, will mich aber gerne weiterbilden»)

– Mario Vargas Llosa, Das Paradies ist Anderswo, Suhrkamp 2005 («sehr spannendes Doppelportrait von Paul Gaugain und Flora Tristan (für Kunstliebhaber)»)

– Rupi Kaur, the sun and her flowers, Simon & Schuster Books 2017 («sind wunderschöne Gedichte meiner Lieblingsdichterin: Rupi Kaur, auch ihre sonstigen Werke sind mega!!») – Irvin D. Yalom, When Nietzsche Wept: A Novel of Obsession, Harper Collins, 2011 («lese ich jetzt gerade: super Lektüre sehr spannend, eventuell hilfts auch um das Englisch zu verbessern»)

– Ken Follett, Die Tore der Welt, Lübbe Verlag 2019 («Sobald ich diesen Sommer Zeit habe will ich den zweiten Band von Die Säulen der Erde lesen. Ich persönlich find es sehr spannend geschrieben, denn man taucht in einere andere Zeit ein»)

– Margarete Stokowski, Untenrum frei, Rowohlt 2018 («Sehr sehr lesenswert, es geht um Feminismus.»)


– John Steinbeck, Die Strasse der Ölsardinen, DTV 1986 («liebevolle Beschreibung eigentlich trauriger Menschen»)

– Markus Zusak, The Book Thief, Random House 2008 («zufällig angetroffen und sofort gefallen: schlimme Schicksale, aber die vielen kleinen Glücksmomente sind stärker»)

– Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, Rowohlt 2008 («Gauss vs. Humboldt: lustig geschriebene Gegenüberstellung»)


– Seyda Kurt, Radikale Zärtlichkeit – warum Liebe politisch ist, Harper Collins 2021 («Titel ist etwas missverständlich – ich empfehle es sehr»)

– Delphine de Vigan, Loyalitäten, Dumont 2020 («lese ich als nächstes)

– Fatma Aydemir, Dschinns, Hanser Verlag 2022 («Familiengeschichte aus türkischem Gastarbeitermilieu in Deutschland schön erzählt»)


Danach versuchen wir zu schreiben, doch fühlen vor allem Müdigkeit. Also lesen wir Caruãs Monatstext (Caruã: wir wollen wissen wie Cannes ist!) und schenken uns gegenseitig Wörter für die noch leeren Notizhefte, die auf die Reisen mitgenommen werden:


Laster und Neologismen (von Malin für Gina)

unterwegs (von Malin für Sabrina)

Marienkäferstrumpfhose (von Sabrina für Malin)

Regentropfenringe (von Sabrina für Gina)

Meerschaumtürkis (für Sabrina von Gina)

Karawan (von Gina für Malin)


Die Stadtbeobachter*innen treffen sich das nächste Mal am 15. Juni 2022 von 17 bis 19 Uhr.


 

JULL-Projekt 45 - Stadtbeobachter/innen - Jugendliche beschreiben ihr Zürich. Schreibcoaching und Redaktion: Gina Bucher. Die Texte der Stadtbeobachter/innen finden Sie auf: www.stadtbeobachter-innen.ch.


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