Tonstudio statt Bühne




Höchste Konzentration beim Lesen des ganzen Romans. Beim Publikum wie bei den Lesenden. Erst einmal will gelernt sein, wie man ins Mikrophon spricht. Das ist nicht so einfach, denn es verträgt so wenig. Ist man zu weit weg, ist die Stimme ist nicht mehr zu hören; ist man zu nahe, knackt und zischt es oder pfeift unangenehm laut in den Ohren. Und dabei muss immer noch der Text im Auge behalten werden.


Ein bisschen ist die Enttäuschung ist zu spüren, dass es mit grosser Wahrscheinlichkeit keinen Auftritt geben wird auf dieser Bühne. Covid-19, wir danken Dir... 👏… 😷😐.

Aber die Aussicht darauf, im Tonstudio mit Per und Irene arbeiten zu dürfen, ist viel mehr als ein tolles Trostpflaster, vor allem weil der Link dann an alle Peeps, Friends und Fans verschickt werden kann!


138 - "Neue Seldwyler Geschichten, Dritte Serie" Klasse 2. Sek Ba (Lehrerin: Alexandra Boll), Schule Riedenhalden. Schreibcoach: Monica Cantieni. Im Rahmen von 200 Jahre Alfred Escher & Gottfried Keller, unterstützt vom Lotteriefonds des Kantons Zürich.


JULL Junges Literaturlabor, 

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