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Was ist ein Schreib-Coach?


An diesem Abend verlassen wir das JULL spät: Da alle drei Texte zur Manifesta sehr unterschiedlich sind, haben wir sie die letzten paar Male nicht mehr in der Gruppe, sondern bilateral besprochen. Gerade bei diesen letzten Treffen habe ich auch sehr meine Rolle als Beraterin einer freien Schreibgruppe hinterfragt: Was soll, muss, kann ein Schreibcoach sein? Wie viel Kritik verträgt der/die Schreiber/in, wie viel davon ist geschmäcklerisch, wie viel davon für einen lesbaren Text eines Katalogs an ein Allgemeinpublikum aber notwendig? Und wie viel Autorität muss sein, gerade da es eine freie Schreibgruppe ist: nicht jede/r Schreiber/in wünscht sich schliesslich gleich viele Kommentare.

Gedanken, die nicht etwa kamen, weil es Probleme gab, sondern schlicht weil wir uns alle kaum kannten, die Zeit am Ende natürlich immer drängt und 3300 Zeichen eben nur 3300 Zeichen sind.

Abgabeschluss für die Texte ist übrigens in 5 Minuten: ich bin gespannt, was kommt.

Die Autorin Gina Bucher begleitet im Auftrag des JULL drei junge Schreibende, die als Beobachter/innen Beiträge für ein Buch zur Manifesta verfassen.


JULL Junges Literaturlabor, 

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