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Next Stop von Stadtbeobachterin S: Wartezimmer Kinderspital


Die eine oder andere Stadtbeobachterin meldete sich bereits vor dem Termin per Mail: Zu viele Eindrücke, viele Notizen, was soll ich jetzt tun? Als wir uns schliesslich treffen bringen die Stadtbeobachterinnen (ausnahmsweise kommen heute nur die Frauen) ihre Notizen mit. M traf Geflüchtete und hat von der Politik der Eingrenzungen erfahren, A hat die Schule geschwänzt, um bei einer Hausräumung des Brockenhauses dabei zu sein (und hat dabei eine Schreibmaschine geschenkt bekommen), S wurde an die Kommunikationsabteilung des Krankenhauses verwiesen und beschliesst kurzerhand, sich nächstens in den Warteraum des Kinderspitals zu setzen. D hat ihre Meinung zum besetzten Koch-Areal komplett über den Haufen geworfen, natürlich wollen wir alle wissen, warum?! Und N ist heute in Davos, schrieb aber vor zwei Wochen, dass er sein Handy mit all seinen Notizen verloren habe und deshalb nochmals von neuem beginnen müsse … Kurzum: die Schreibtrainerin freut sich auf die Entwürfe am 15. März 2017 abends. Nächstes Treffen: 17. März 2017 15-17 Uhr. Aufgabe: Entwürfe überarbeiten.

JULL-Projekt 45 - Stadtbeobachter/innen - Jugendliche beschreiben ihr Zürich. Mit Gina Bucher. (Bild: Die Angelones – der ehrliche und nützliche Familienblog)


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