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Von Skeletten, Ufos und einem glitzernden Fluss


Das Skelett Achron wohnt auf dem Planeten Merkur in einer Ruine, die auf einem grossen Felsen steht, auf einer kleinen Insel mitten in einer dunklen Schlucht.

Alle drei sahen ein helles Licht, das Licht war so hell, sie konnten nicht erkennen, was es war. Plötzlich fühlten sie sich komisch, sie konnten gar nichts mehr sehen. Als sie wieder sehen konnten, waren sie in einem Ufo. Und flogen durchs Weltall. Aber plötzlich löste sich der Boden auf. Und sie fielen runter. Sie fielen auf die Erde und wurden ohnmächtig. Nach 100 Jahren wachten sie wieder auf. Kili sagte: "Gehen wir hachhause. Wir wollen keine Abenteuer mehr erleben."

Eines Tages ging Mini raus. Und dort draussen gab es einen Riesenhügel. Mini schaute den Riesenhügel an, sie schaute genau hin. Und dort gab es einen kleinen Zug. Mini lief hin. Mini frage den Zug: "Soll ich dir helfen?" "Natürlich", antwortete der Zug.

Beide weinten so viel, dass es einen Fluss gab. Der Fluss glitzerte viel. Es war nämlich ein besonderer Fluss. Christi hatte sehr viel Durst und trank einmischen vom Fluss. Da wurde er zu einem Schweinchen.

Wo die wilde Kunst wohnt! Projekt im Rahmen der COOL-TUR 2017, Kulturelles Herbstferienangebot für Kinder von 7 - 12 Jahren. In Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Zürich. Schreibcoach: Renata Burckhardt Kunstvermittlung: Seline Fülscher


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