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Von Stadt- zu Reformations-Beobachtungen


Die Stadtbeobachter/innen sind jetzt für ein Jahr Reformationsbeobachter/ -innen und bringen heute ihre ersten Texte mit: Die Fragen reichen von „Wer putzt die Kirche?“, „Warum klatscht in der Kirche keiner?“, „Kann man sich in der Kirche verlieben?“ über „Wer liest heute noch die Bibel?“ bis zu „Glaubst du an Gott?“. Die Antworten variieren heute zwischen komplett fertig geschriebenen 1050-Zeichen-Stücken und losen Notizen. Weil gleich zwei das Internet als Hauptquelle angeben, sprechen wir länger darüber wie man Texte lebendiger machen kann. Wir sprechen auch über Einstiege, Zusammenfassungen und darüber wie lang plötzlich 1050 Zeichen sein können. Am Ende aber lautet die grosse Frage: Fotografiert uns der Fotograf, der das nächste Mal vorbei kommt, einzeln oder als Gruppe? Grosse Erleichterung, dass er (oder sie) wohl ein Gruppenportrait im Sinn hat. Zum Abschied gibts einen Blick auf den neuen Blog, der nebenan entsteht und bald online geht: Serifenschrift oder nicht? Mit oder ohne Bildhintergrund? Wieviel Farbe muss, wieviel Muster kann? Ein Link erscheint demnächst hier.

JULL-Projekt 71 - Reformationsbeobachter/innen. - Jugendliche denken schreibend über Reformation, Kirche, Glauben... nach. Gefördert und im Rahmen von ZH-REFORMATION.CH. Schreibcoaching und Redaktion: Gina Bucher.


JULL Junges Literaturlabor, 

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