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Wie Drogendealer, Trump, Kim, Andreas und eine Katze wohnen


Die 1. Sek A von Nanette Gargulla des Lavaterschulhauses in Zürich Enge hat in einem Schreibmorgen gemeinsam ein Haus gebaut, in dem sich ein Bewohner von Trump eine Milchschnitte geben lässt, Kinder mit ihren Eltern Drogen verkaufen und einer immer entwischt:

«Meine Wohnung, oder besser gesagt mein Haus, ist sehr speziell. In diesem Haus kann man nämlich tun und lassen, was man will. Dieses Haus steht zur Hälfte in Nordkorea und zur Hälfte in Südkorea. Wenn man irgend etwas Dummes tun will, ist das kein Problem. Wenn einem die Polizei verhaften will, geht man einfach auf die Seite der Wohnung, die im anderen Land ist. Die Nord- und Südkoreaner werden sich niemals helfen, jemanden zu fangen, der im anderen Land ist.»

Die Autorin Maja Peter leitete heute den Freien Schreibmorgen im JULL.

Projekt Nr. 65 - "Freier Schreibmorgen" - das JULL schreibend kennenlernen (ein Angebot für Zürcher Schulklassen), betreut durch wechselnde Autor/innen. Bild: Irene Eichenberger.


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