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Dem Ende entgegen


Derzeit werden an fünf Ort im Kanton Zürich "Reformationsnovellen" geschrieben. Darunter verstehen wir: Nachdichtungen von Schulklassen von Stoffen, die in einem Kontext zu 500 Jahren Reformation stehen. Die Autorin Meral Kureyshi arbeitet mit einer Sek Klasse der Schule Kappeli Zürich.

Die Klasse nähert sich dem Ende zu, die Geschichte geht aus, die Zeit läuft uns davon.

Wir schreiben, wir denken, wir sprechen alle durcheinander, dann ist es still nach der Pause, dann überlegen wir uns wie wir weitermachen sollen.

Sich selbst beschreiben, und einen Gegenstand.

Ich weiss nicht wie der Stuhl riecht, ich kann es mir nicht vorstellen, da meine Nase verstopft ist, sagt einer, und der andere lacht.

Ich lache auch.

Über sich zu schreiben ist nicht einfach.

Die Fotos die die 4 Freunde kriegen auf denen sie mit einem Gegenstand getötet werden. Ein Fluch von dem sie sich nur durch Zauberei befreien können, nur ein mystisches Wesen kann sie befreien. Das ist wichtig, das dürfen wir nicht vergessen in der Geschichte.

Sie üben sich am Mikrofon, ihre Stimmen werden plötzlich ganz laut, auch die die sehr leise sind, und wir hören zu was sie zu sagen haben.

Projekt Nr. 73 - Reformations-Novellen, Sek1B-1 Schule Kappeli Zürich (Lehrer: Eva Wartmann). Schreibcoach: Meral Kureyshi. Gefördert und im Rahmen von ZH-REFORMATION


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