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Reise - Idylle


Was man in Mallorca so erleben kann, beschreibt Diogo: „Im 4 Sterne Hotel gab es zuwenige Attraktionen. Wir haben die Stadt besichtigt und waren im Outlet-Shop. Wie die Männer wissen, brauchen Frauen in einem Laden ca. 1 h. Und kaufen viel zuviel ein. Am Flughafen musste meine Freundin 50 Euro dazu zahlen, Übergepäck. Ich sagte zu ihr nur hahaha; sie sagte, es sei nicht lustig, ich sagte zu ihr doch, du hast zuviele Kleider gekauft; meine Freundin sagte, ach, schlimmer kann der Tag nicht werden; aber dann wurde der Flug gecancelt...“

Andere reisen (deshalb?) mit dem Zug, wie Tim: „In zwei oder 1 Woche ist dann das Klassenlager mit Murbach/Altherr/Hallauer, wir gehen in den Kanton Luzern in der Nähe von Werthenstein; wir gehen dann nicht mit dem Schiff, sondern mit dem Zug....“

Und auch Nicolas reist (einmal mehr), diesmal nach Bern; „Ein paar Wochen danach fuhren wir als Familie als Bern, weil ich wollte mir die Stadt ansehen; wir haben in der Schule etwas über Bern gelernt, und ich fand die Stadt schön, dieser Eindruck ist mir glücklicherweise bestätigt worden.“

Das Foto stammt heute von Irene Eichenberger; ganz so idyllisch wie unser Schreibort verliefen die zwei Stunden nicht, aber laut Tolstoj gleichen sich alle glücklichen Familien; die Literatur schärft sich nur allzu oft am Gegenteil.....

Projekt Nr. 64 - Schule für Körper- und Mehrfachbehinderte, Zürich, Klasse 15+ (Flurina Hallauer, Fredi Murbach) mit Ruth Schweikert.


JULL Junges Literaturlabor, 

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