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Green Henry, Tag V: Ein Hitzetag


Der zusammengesetzte Text (Kapitel 2 und 3) wird vorgelesen und diskutiert, ausgelegt, Textseiten eignen sich bestens als Fächer.

Bewegung: 3 Textpassagen sollen in Gruppen à 8 Personen szenisch umgesetzt werden. Rollen sind zu besetzen: Regie, Assistenzen, Vorlesende, Agierende.

Schattenbereiche auf der schönen Wiese vor dem JULL füllen sich mit Spielenden, die aber dicke Bücher in den Händen halten, u.a. wird R. von einer Touristin gefragt, wie denn Schule in der Schweiz aufgebaut sei.

Gruppe “Augengrobheit” bleibt im Haus, der Graf wirft sich ein Schafsfell über die Schultern, die Gräfin steckt sich eine Sonnenbrille ins Haar, das adelige Mädchen mit blauem Haar (ein Tuch auf dem Kopf), das Bolognerhündchen: eine angeleinte PET-Flasche. Wer spielt den Wirt, wer den schmutzigen Kutscher? Tempowechsel, soll in time gespielt werden? Oder leicht versetzt?

Mit jedem Versuch wird die Szene deutlicher. P. agiert als Intentant - wer Ideen einbringt, wird sofort befördert. Theater, behauptet er, funktioniere monarchisch. Kutschenfahrten werden bei Keller ausführlich behandelt. Die Bahn hingegen: Ein Pfiff und fertig. Weshalb eigentlich?

Projekt 111: «Green Henry» - Jugendliche nähern sich schreibend dem grossen Zürcher Klassiker. Kantonsschule Enge, Klasse W1b (Lehrerin: Beatrice Stoll) mit Ruth Schweikert und Peter Weber. Im Rahmen von 200 Jahre Alfred Escher & Gottfried Keller, unterstützt vom Lotteriefonds des Kantons Zürich.

Bilder: RR, PW.

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