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43,7 Millionen




43,7 Millionen, über diese Zahl sollen die Stadtbeobachter*innen schreiben. Es sitzen drei um den Tisch, alle von ihnen kreuzen 2 Zahlen auf dem Lottozettel an, die Schreibtrainerin wählt die Glückszahl (und bezahlt übrigens die Gebühr aus eigener Tasche, nur damit niemand denkt, im JULL würde es unlauter zugehen). Je 2 Millionen für die Anwesenden und der Rest fürs JULL. Das ist der Plan. Leider bleibt es beim Traum, das wird noch am selben Abend klar. Was würdest du mit so viel Geld machen? Die Stadtbeobachter*innen seufzen schwer, um am Ende doch einen Grossteil zu verschenken. Abzüglich einem Hedonismus-Prozent, versteht sich, und die Investition in einen Hund. Die Schreibtrainerin träumt von etlichen Geschichten, die durch einen Gewinn möglich würden: was verändern 43,7 Millionen? Alles und nichts, behaupten die Stadtbeobachter*innen und beginnen zu schreiben. 

 

Die Stadtbeobachter*innen treffen sich das nächste Mal am 21. Februar;

am 22. Mai werden sie aus Texten vorlesen, die dann entstehen.

Save these dates: www.jull.ch!

 




Wer bei den Stadtbeobachter*innen schreibend vorbei schauen möchte, meldet sich bitte an (office@jull.ch).


 

JULL-Projekt 45 - Stadtbeobachter/innen - Jugendliche beschreiben ihr Zürich. Schreibcoaching und Redaktion: Gina Bucher. Die Texte der Stadtbeobachter/innen finden Sie auf: www.stadtbeobachter-innen.ch.


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