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Impressionen von der festlichen Buchvernissage mit Muska Murad & Jurczok 1001



Die Wartezeit war lang, aber im vierten Anlauf hat es geklappt: Am Montag war Buchvernissage der Gedichtsammlung von Muska Murad im JULL, natürlich in Begleitung ihres Schreibcoaches - und ihrer ganzen Famlie. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Reihe «Texte ohne Grenzen» statt in Kooperation mit dem Übersetzerhaus Looren.


Die 18-jährige Afghanin Muska Murad kam im Herbst 2019 erstmals ins JULL, im Gepäck bereits ein Heft, vollgeschrieben mit Gedichten. Muska hat über viele Monate regelmässig mit dem Autor und Spoken-Word-Pionier Jurczok 1001 im Rahmen des JULL-Mini-Stipendiums an der Übertragung ihrer Werke ins Deutsche gearbeitet. Eine Auswahl aus der Fülle von Muskas Gedichten wurde nun in der Reihe essais agités unter dem Titel «Wortsprich» publiziert - jeweils in Dari und in Deutsch, abgerundet von reflektierenden Texten. Die Buchvernissage mit einer wunderbar emotionellen Live-Lesung im JULL fand vor vollbesetzten Rängen statt und in Anwesenheit von Murielle Perritaz, Co-Direktorin Kultur der Stadt Zürich, sowie Gabriela Preisig von der Gamil-Stiftung, die das JULL-Mini-Stipendium seit Beginn unterstützt.

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