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 Seit dem Aufwachen berührt 

  • 13. Jan.
  • 3 Min. Lesezeit

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(…) dort war schon ein Armeetransporter, er ist mit ihm gefahren, aber der Transporter ist in den Bergen stehengeblieben, weil die Erde sehr unstabil war, und es hätte eine Steinlawine runterkommen können, da ist der Laster umgekehrt, und wenn der Laster eine grosse Runde macht, dauert das drei Stunden, wenn er über die Berge fährt, dauert das 17 Minuten, zu Fuss ungefähr 30 bis 35, alle Leute haben sich geweigert ausser Luis Macron, er war jung und fit und er hat sich entschieden, den Weg alleine zu gehen mit einer Karte. Auf dem Weg kam er an einen Fluss, da wusste er nicht, wie er rüber soll, da hat er eine alte Brücke gesehen, die war ein bisschen beschädigt, voller Moos, dort ging er hin, da ist er einem Frosch begegnet, auf einmal hat der Frosch angefangen zu sprechen, da hat Luis Macron es mit der Angst zu tun gekriegt, er wollte wegrennen, aber er wusste, dass wenn er wegrennt, dann könnte die Brücke einstürzen. Also hat er sich entschieden, stehenzubleiben, da hat der Frosch gefragt: «Wie ist dein Name?» Er antwortete: «Mein Name ist Luis Macron, und deiner?» Da hat der Frosch gesagt: «Mein Name ist Mathilda und ich erzähle dir meine Geschichte (…)


(…) Der Tag hatte sich sehr gelohnt, fand Nihan. Denn im Museum hatte Thomas Bilzgi etwas Wichtiges nicht bemerkt: Während Yosra ihn mit Tränen angeschaut hatte, hatte Nihan den echten Lippenstift mit einem Fake-Lippenstift ausgetauscht. Im Museum befand sich nun also ein Fake-Lippenstift. Und der echte Lippenstift hatte der Archäologe - und der sass im Flugzeug! (…)


(…) Da hörte er ein Klopfen an der Tür. Der Vater stand auf, obwohl er eigentlich weiterschlafen wollte. Er ging zur Tür und machte sie auf. Er sah Luis und der Vater war überrascht, warum er hier war, denn er hatte den älteren Sohn seit über zehn Jahren nicht mehr gesehen. Anstatt sich zu freuen, war der Vater aber weiterhin traurig, weil Luis von der Stimme her sich wie David anhörte. Der Vater weinte und Luis fragte, warum er traurig sei. Der Vater erzählte ihm, was mit David passiert war. Luis sagte: «Wollen wir zurück zum Ort gehen und schauen, wo er gestorben ist?» Der Vater nickte und sie gingen los. Als sie ankamen, weinte der Vater wieder. Da machte Luis etwas Unerwartetes. Er nahm einen grossen Stein vom Boden und schlug ihn auf den Kopf des Vaters. (…)


(….) Der Archäologe fand sich währenddessen in den Lüften, er flog in den Sudan. An der Grenze zum Sudan aber wurde das Flugzeug vom Ägyptischen Militär angeschossen. Das Flugzeug stürzte in der Wüste vom Sudan ab. Der Archäologe überlebte mit grossem Glück. Er musste jedoch schnell weg vom Absturzort, bevor die Shababs kamen. Er hatte keine Ahnung, wo er war, weil er mitten in der Wüste war. Immerhin aber hatte er alles Mögliche an Trinkwasser und Essen mitgenommen. Er lief und lief und sah nichts ausser Wüste. Doch dann entdeckte er weit weg in der Ferne eine riesige Villa. Er konnte seinen Augen kaum trauen. Er rannte darauf los und hörte nicht mehr auf, bis er bei der Villa ankam. Dort gab es einen riesigen Pool, er stürzte sich hinein, um sich abzukühlen. (…)

265 - "Kurzzeit SKKG Wallrüti I" - Sekundarschule Wallrüti, Klasse 3Ca (Lehrerinnen: Nives Thönen, Cornelia Tschopp). Schreibcoach: Renata Burckhardt. In Zusammenarbeit mit SKKG Winterthur.

 
 
 

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