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Neues von den Stadtbeobachter/Innen


Unterdessen routiniert treffen wir uns zum siebten Mal in einer Cloud. Und trotzdem: online und echt ist immer noch nicht dasselbe. Zwar pfeifen auch online Vögel (zuweilen recht aggressiv sogar), doch Smalltalk ist online komplizierter als vor Ort, Schweigen geht weniger gut und Emoticons sind höchstens Verlegenheitslösungen. Nach 9 Wochen wissen wir, dass es bei Zoom für Bewertungen ganz amerikanisch nur 👍 gibt, nur bei europäischen Anbietern auch 👎. Es gibt keine anderen Schüler-innen, die zufällig durchs JULL stolpern und die JULL-Mitarbeiter-innen schauen auch nicht mehr einfach vorbei. Kurz: weniger Zufälle, mehr klare Aufgaben. Immerhin profitiert davon der Blog: es gibt viele neue Texte zu lesen (https://www.stadtbeobachter-innen.ch/). Bald erscheint dort auch ein Text zu einem stadtweitbekannten Graffiti: So faul.

Die Stadtbeobachter-innen treffen sich das nächste Mal am Mittwoch von 17 bis 19 Uhr.

Wer auch bei den Stadtbeobachterinnen mitschreiben möchte, meldet sich bei office@jull.ch.

JULL-Projekt 45 - Stadtbeobachter/innen - Jugendliche beschreiben ihr Zürich. Schreibcoaching und Redaktion: Gina Bucher. Die Texte der Stadtbeobachter/innen finden Sie auf: www.stadtbeobachter-innen.ch.


JULL Junges Literaturlabor, 

Die Provinz GmbH - Gemeinnützige Gesellschaft für Kulturprojekte

Bärengasse 20, 8001 Zürich

T +41 44 221 93 81, office@jull.ch

Bankverbindung (ZKB Zürich): IBAN-Nr. CH84 0070 0110 0057 4440 9

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