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Neues von den Stadtbeobachter/Innen


Trotz den dicken Gemäuern ist es auch im JULL heiss, im tiefer gelegten Erdgeschoss noch am kühlsten. Wir sitzen hinter geschlossenen Läden und lesen die mitgebrachten Texte über Zürich im allgemeinen und einen Frauen*stadtrundgang. Beide Texte erscheinen demnächst auf dem Blog (Link: www.stadtbeobachter-innen.ch). Wir diskutieren die Schreibweise von Frauen*.

Dann gehen wir nach draussen in die 38°C und beobachten schwitzende Menschen. Es entstehen dabei drei Texte zum Schatten von Zürich. Eine Stadtbeobachterin beschreibt ausführlichst wie sich ein Schweissfleck auf einem Anzug am Paradeplatz ausbreitet, eine andere behauptet, dass manche Menschen absichtlich einen Platz an der Sonne suchten, um aufzufallen. Auch diese Texte erscheinen nächstens auf dem Blog.

Die Stadtbeobachter/innen treffen sich vor den Sommerferien zum letzten Mal am 10. Juli 2019 von 17 bis 19 Uhr. Von 17.30 bis 18.00 werden wir draussen sein, bitte anrufen, wer uns dann nicht findet.

Nach den Sommerferien gehts am 21. August 2019 von 17 bis 19 Uhr weiter.

Und eine Lesung gibts auch noch: Am 4. September um 19 Uhr lesen die Stadtbeobachter/innen eigene Texte und ihre Reformationskolumnen vor, die 2017 bis 2019 entstanden sind.

JULL-Projekt 45 - Stadtbeobachter/innen - Jugendliche beschreiben ihr Zürich. Schreibcoaching und Redaktion: Gina Bucher.


JULL Junges Literaturlabor, 

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