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Neues von den Stadtbeobachter/Innen


Die Stadtbeobachter-innen treffen sich noch immer online, als die Zeitungen vermelden: «Schweizer Lockdown-Ende schneller als geplant.» Wir lesen also zuerst gemeinsam auf dem geteilten Bildschirm die Zeitung und erfahren, dass die Cafés in Zürich schon in anderthalb Wochen wieder öffnen sollen. Wir fragen uns, wie das gehen soll, was die Bundesräte jetzt an Disziplin von uns verlangen: «Man darf in die Badi, um zu schwimmen, aber nicht, um Freunde zu treffen.» Lesen Sie hier (https://twitter.com/JULLinderStadt) und hier (https://www.stadtbeobachter-innen.ch/). 

Die Stadtbeobachter-innen treffen sich immer mittwochs von 17 bis 19 Uhr, vorerst noch online. Das nächste Mal am Mittwoch, 7. Mai. 

Wer auch bei den Stadtbeobachterinnen mitschreiben möchte, meldet sich bei office@jull.ch.


JULL-Projekt 45 - Stadtbeobachter/innen - Jugendliche beschreiben ihr Zürich. Schreibcoaching und Redaktion: Gina Bucher. Die Texte der Stadtbeobachter/innen finden Sie auf: www.stadtbeobachter-innen.ch.


JULL Junges Literaturlabor, 

Die Provinz GmbH - Gemeinnützige Gesellschaft für Kulturprojekte

Bärengasse 20, 8001 Zürich

T +41 44 221 93 81, office@jull.ch

Bankverbindung (ZKB Zürich): IBAN-Nr. CH84 0070 0110 0057 4440 9

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