

FUFU UND DAS KUCHENDING
Beim letzten Schreibtag der Klasse Wüthrich des Schulhauses Waidhalde gibt es einen Monsterkuchen. Erst Schreiben, dann abstimmen. Die Geschichte hat nun ein verlassenes Spital, einen Engel, der sich in ein fieses, Erinnerungen extrahierendes Ding verwandelt und Fufu. Fufu kommt zwar gar nicht vor in der Geschichte, aber dafür im Titel: FUFU-KRANKENHAUS gewann die Abstimmung mit grosser Mehrheit. Warum? Wahrscheinlich Zufall. Wie die Monster auf dem Abschiedskuchen. Und das
28. Jan.


Ball flach halten? Nö nicht hier!
Der Schreibstrom-Club ist eine Gruppe schreibbegeisterter Kinder, die Samtags früh aufstehen, den Bleistift spitzen, den Bildschirm aufklappen und los geht’s! Die Seiten beginnen regelrecht zu blühen. Im Haus zur Weltkugel JULL sind die Horizonte weit beim Schreiben. Und wenn’s mal nicht läuft... wird der Ball geschnappt! https://www.schreibstrom.ch/kreatives-schreiben/schreibstrom-club Schreibstrom-Club wird geleitet von der Poetin Svenja Herrmann . Mehr zum Projekt
23. Jan.


Plot- und Charakterdiskussionen
Bei unserem letzten Treffen entdeckten wir die Welten unserer Schreiberkolleg:innen. Mit Powerpoint-Präsentationen, Pinterest-Moodboards und Zeichnungen ausgerüstet, zeigten wir uns gegenseitig unsere momentanen Schreibprojekte auf, damit wir endlich mal ein Bild davon haben, was eigentlich in all unseren Köpfen herumgeistert und wohin die Plot- und Charakterdiskussionen führen sollen. Geredet haben wir über dystopische Wasserstädte, blutige Rituale, Dürren, Monster, Olivenso
23. Jan.


Ein geruhsamer Morgen
Ein geruhsamer Morgen war das heute, einer, an welchem viel entstanden ist: Mido schreibt darüber, wie er Basketball mit anderen im Rollstuhl spielt. Wie viel Bauchkraft gefordert ist! Während Vedad sich Bilder von Zügen angeguckt und dazu Lieder gesungen hat, ist ein Bild von Jennifer entstanden: Eine helle Kerze auf schwarzem Papier. A propos Züge: Bald sind Ferien und Emmanuel ist glücklich, seinen Cousin in Frankreich besuchen zu können. Auch Alina fährt zu ihren Verwandt
21. Jan.


Hallo - so das ist Zürich:
In der Schule ist man nett und draussen nicht. 271 - S-i-R Waidhalde II - Schule Waidhalde, Klasse S1c Sek (Lehrer: T. Wüthrich). Schreibcoach: Heinz Helle
21. Jan.


Regensdorf....ein Loch?
6 Stadtbeobachter*innen sitzen um den Tisch. Worüber wollen sie schreiben? Über Regensdorf, sagt einer, so ein Loch. Über das Blau deines Pullis, lieber als über das Blau hinter mir an der Wand. Über die Jungs an der ETH. Immer noch über die männlichen Männer-Männer. Über die Gedanken, die ich fortgeworfen habe und die noch nicht wiederhergestellt wurden. Dann wird es ruhig. Ein Bleistift geht kaputt, ein Kugelschreiber wird gereicht. Die Schreibmaschinen bleiben still. Eine
20. Jan.


Vorbereitungen
Auf dem Weg nach Wallrüti, Vorbereitungen auf dem Nebensitz 265 - SKKG Wallrüti I - Schule Wallrüti, Klasse 3Ca (Lehrerinnen: Nives Thönen / Cornelia Tschopp). Schreibcoach: Renata Burckhardt
20. Jan.


Es gibt Stechmücken.
Es gibt Stechmücken. Es gibt Haie. Es gibt einen Dschungel. Es gibt Affen. Es gibt das kaputte Flugzeug. Es gibt Felsen. Es gibt Sand. Es gibt kein Bett. Es gibt keine Heizung. Es gibt kein Essen. Es gibt keinen Empfang. Es gibt kein Haus. Es gibt keine Erwachsene. Es gibt keine Autos. 273 - "S-i-R Waidhalde IV" - Schule Waidhalde, Klasse S1b (Lehrerin: Filomena Lopez). Schreibcoach: Julia Weber .
20. Jan.


Aus Glückswörter werden Geschichten im Workshop Schreibglück!
Der eine hiess Bobbe und war sehr dick. (Emma) Eines Tages kam aber der Bartgeier kreisend durch die Lüfte geflogen und liess einen Knochen neben das Lagerfeuer fallen. (Julius) Sie gab Reitstunden und bekam sehr viel Geld. So viel Geld, dass sie sich die Pferde Lily, Samson, Dusty, Denver, Brownie, Ria, Coca, Bently, Cola, Romy, Mogli, Cracker, Barbie, Tinka, Tara und Niki kaufen konnte. Die Katzen hiessen Lily und Carla. (Lotta) Eines Morgens nach dem Frühstück, als Lu
16. Jan.


1. Aufnahmemorgen "BELALPSPUK"
Ein intensiver Morgen, vielen Dank für euren Einsatz. Es wat eine grosse Freude. 268 - Langzeit Liguster II - Schule Liguster, Klasse SB2-1 (Lehrer: Roger Schöneberger). Schreibcoach: Monique Schwitter
15. Jan.


Ich liebe Zimtschnecken
"Mmh riecht das gut. Ich liebe Zimtschnecken, dieser Zimtgeruch treibt mich einfach in den Wahnsinn. "Mist", ich hab vergessen die Zutaten einzukaufen. Morgen ist Sonntag, ich hab gar nicht soviel Zeit übrig, als wie geplant. Was brauche ich denn alles so? Mehl und Zucker ist ein Muss, ich meine, wie kann ich sonst meine Zimtschnecken backen. Dazu kommt noch Brot, Früchte Gemüse,Gewürze, Milch, Eier, Rahm, Tee, Shampoo, Waschmittel,Haarbürste, Rasierschaum und die Nudeln. "St
14. Jan.


Heute am Mischpult:
Vielen Dank Donat fürs spontane Einspringen am Mischpult! IE. 275- Langzeit Riedenhalden II - Schule Riedenhalden, Klasse 3. Sek Ba (Lehrerin Julie Szilagyi). Schreibcoach: Tabea Steiner
14. Jan.


Bilal kommt zu Hilfe
Wir schreiben grade an einem Text einer anderen Gruppe weiter: "Rich wird angeschossen von jemandem namens Dan. Rich lief ihm hinterher, aber er blutete stark und hatte starke Schmerzen. Nach ein paar Minuten fiel er zu Boden. Dan rannte immer noch weiter, während Rich immer noch schwachlos auf dem Boden lag. Aus einer Ecke kommt Bilal und sieht von Weitem Dan am Rennen. Bilal hat ihn angehalten und auf den Boden gebracht. Dan liegt auf dem Boden. Bilal schreit herum und sieh
14. Jan.


Bruno der Detektiv und unsere Urururgrossmutter
„ (…) Ein Detektiv namens Bruno will unbedingt herausfinden, wer der Mörder ist. Bruno nimmt die Körperteile, um sie in der Kirche zu verehren. Bruno ist ein freundlicher und schöner Detektiv. Er hat ein grosses Ziel, sein Ziel ist es, Neapel wieder sicher zu machen. Neapel hat viele Mafias, die schlechte Sachen machen. Bruno ist auch in einer Mafia, was sich schlecht anhört, aber er versucht damit, Neapel zu retten. Bruno sitzt in seinem Büro und versucht herauszufinden, wer
13. Jan.


Es endet mit der Eiszeit … oder nein: mit einem Happy End und mit Torte
Es geht langsam dem Ende zu: Heute haben wir uns mit der Klasse für den letzten Schreibtermin im JULL getroffen. Einige fanden plötzlich, die Geschichte könne doch nicht mit einer Eiszeit zu Ende gehen. Das sei viel zu negativ. Also haben wir “alternative history” betrieben und einen zweiten Schluss geschrieben. Die einfachste Lösung: Die Klasse S1d baut das Auto aus “Back to the Future” nach, reist in die Vergangenheit und korrigiert alle Fehler des Romans und nebenbei die
11. Jan.


Ein toller und kräftiger Start
Beim erstem Treffen im neuem Jahr haben wir uns alle in der grossen Gruppe freudig und gesund wiedergesehen. Draussen schneite es den ganzen Vormittag. Wir begannen gemeinsam in der Runde mit einem grossem schwarzweiss Foto, dass Till mitgebracht hatte. Auf ihm war ein Konditor und wir versuchten über diesen Beruf und den Mann zu erzählen. Hinterher verteilten wir uns wieder auf die zwei Stockwerke und schrieben an unseren Texten. Leider fehlten Leandra, Alina, Emmanuel und O
7. Jan.


Die Tiere wollen ein vegetarisches Restaurant.
Wie ist es, wenn man als ganze Klasse an einer gemeinsamen Geschichte schreibt? anstrengend! Was ist anstrengend daran? Es ist cool, aber in unserer Klasse sind glaube ich mehr Jungs und die haben dann oft andere Ideen als wir Mädchen. Wie läuft das ab, wenn ihr als ganze Klasse an einer Geschichte schreibt. Alle schreiben zu einem Thema, aber jeder schreibt natürlich was eigenes und so entstehen ganz viele Ideen und es gibt ein Buch. Worüber schreibt ihr? Wir schreiben übe
7. Jan.


Der Lippenstift-Raub
"(…) Der Archäologe fand sich währenddessen in den Lüften, er flog in den Sudan. An der Grenze zum Sudan aber wurde das Flugzeug vom Ägyptischen Militär angeschossen. Das Flugzeug stürzte in der Wüste vom Sudan ab. Der Archäologe überlebte mit grossem Glück. Er musste jedoch schnell weg vom Absturzort, bevor die Shababs kamen. Er hatte keine Ahnung, wo er war, weil er mitten in der Wüste war. Immerhin aber hatte er alles Mögliche an Trinkwasser und Essen mitgenommen. Er lief
6. Jan.


Viele Fragen und Nastasija
Die Stadtbeobachter*innen sind aufgewühlt. Sie erzählen von Gesetzen, die sich verpulverisieren und neuen Landkarten. Von Werten, die sie in der Schule lernen und nicht mehr zu gelten scheinen. Sie haben viele Fragen, auf die ich keine Antworten weiss. Schliesslich beginnen sie zu schreiben, heute alle drei mit Stift und Papier. Irgendwann stockt einer und zögert zu sagen, was ihn beschäftigt. Schliesslich sagt er: Nichts gegen Menschen über 50, aber … Mit diesem Satz beginnt
6. Jan.


6. Januar KönigInnen - Tag
Ich fische. Ich boxe. Ich liebe Ronaldo. 273 - "S-i-R Waidhalde IV" - Schule Waidhalde, Klasse S1b (Lehrerin: Filomena Lopez). Schreibcoach: Julia Weber .
5. Jan.


